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<pre>Dabei hatte auch der jüngste Kick gegen Hoffenheim abermals verdeutlicht, dass das im Herbst so erfolgreich praktizierte Erfolgsrezept zwischenzeitlich von der Konkurrenz entschlüsselt worden ist, die sich mittlerweile nur noch selten vom schnellen Umschaltspiel der Fuggerstädter überrumpeln lässt.  <p> Rund um den Führungstreffer hatten die Hessen bei weiteren Großchancen gleich mehrfach die frühe Vorentscheidung auf dem Kopf oder Fuß; nach dem etwas überraschenden Ausgleich bekam das Team gegen nun stärker aufkommende Augsburger dann aber doch ein paar Probleme.  <p>  Insbesondere Trainer Heiko Herrlich trauerte den Chancen der ersten Halbzeit nach: „Wir hätten in dieser Phase zwei oder drei Tore machen können oder sogar müssen“, so der 47-Jährige bei der Pressekonferenz. <p> Dennoch täten die Bayern gut daran, den Rückrunden-Start in Hamburg nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Schließlich schienen die Claims auch im Spiel gegen Dortmund Ende November mehr als deutlich abgesteckt, ehe dem HSV trotz der eigenen Heimschwäche eine faustdicke Überraschung gelang. <p>  Dem frühzeitig angefressenen Polster ist es somit zu verdanken, dass der aktuell vom Tableau ausgewiesene 10. Rang zugleich den tabellarischen Saison-Tiefpunkt markiert: Mit sieben Zählern fällt der Vorsprung auf den Relegationsplatz entsprechend beruhigend aus.  </pre>


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<pre>Zu allem Überfluss hatte das zwischenzeitliche 0:3-Debakel gegen die Hertha obendrein auch noch den Frankfurter Heim-Nimbus geschrottet. Nach zuvor acht daheim ungeschlagenen absolvierten Auftritten lässt sich diese Pleite nicht einmal mit manch fragwürdigem Schiedsrichterpfiff erklären.  <p> Die Fuggerstädter ließen sich durch den 1:2-Rückstand nicht aus dem Konzept bringen und spielten weitere Torchancen heraus. Das große Manko: Der FCA nutzte seine Einschussmöglichkeiten nicht. Bei einer besseren Chancenauswertung wäre deutlich mehr drinnen gewesen.  <p>  Ungeachtet der noch zu konstatierenden Luft nach oben scheint sich nun allerdings auch gegen die TSG ein gutes Ende abzuzeichnen; die in den letzten direkten Duellen stets so widerspenstig agierenden Kraichgauer haben schließlich einen richtig ärgerlichen Start in die Rückrunde erwischt. <p> Mit dem FC Ingolstadt ist jedoch ein Klub zu Gast, der um jeden Preis Punkte braucht, um nicht den bitteren Gang in die Liga antreten müssen. Angesicht des Rückstandes von vier Zählern auf den Relegationsplatz ist ein Sieg in Freiburg fast schon Pflicht, um nicht vorzeitig das Darmstädter Abstiegsschicksal zu teilen. <p>  Fast folgerichtig hatten die Berliner deshalb auch zwei ihrer jüngsten drei Gastspiele erfolgreich absolviert: Nachdem beim wehrhaften HSV ein 2:1-Erfolg gelang, wurde vor zwei Wochen die Frankfurter Commerzbank-Arena mit einem glatten 3:0-Triumph in Trümmern gelegt.  </pre> 


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<pre> Warum dem so ist, verdeutlicht ein Blick auf die jüngsten Resultate. So ist den Frankfurtern seit dem 5. Spieltag nur ein mickriger Dreier gelungen. Vier weitere Partien endeten remis und nicht weniger als fünf mit einer Niederlage.  <p> Video: Die Köln-Stimmen von Thomas Kessler, Marcel Risse, Marco Höger und Cheftrainer Peter Stöger nach dem Derby-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach. (Quelle: YouTube/FC Köln)  <p>  Zuletzt gab es in der Liga drei Siege in Folge, der letzte gelang gegen Hertha BSC mit 1:0. <p>  Am Freitag bekommen es die Süddeutschen somit nochmals gestärkt mit einem Widersacher zu tun, gegen den schon im Vorfeld eine erfreuliche Bilanz zu konstatieren ist: Die bisherigen sieben Abstecher an den Main wurden für vier Siege und ein weiteres Unentschieden genutzt. <p>  Zusammen mit den Ausfällen der Langzeitverletzten Fabian Johnson und Mamadou Doucoure mangelt es Trainer Dieter Hecking derzeit an Defensivspielern.  </pre>


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<pre> – Sven Schipplock fielen nach dem Remis gegen Mainz noch nicht einmal mehr kämpferische Durchhalteparolen ein.  <p> Insgesamt gab es schon 100 Duelle im Oberhaus (40S, 26U, 34N) — eine enge Bilanz mit leichtem HSV-Vorteil. Von den letzten sieben Begegnungen verlor Hamburg derweil nur eins – das sollte die eigene Anhängerschaft doch optimistisch stimmen, oder?   <p> Nachdem diese zudem „nur“ gegen die Nachzügler aus Wolfsburg und Hamburg gelangen, scheint am Sonntag vielmehr die Eintracht im Vorteil zu sein, die bereits bei ihren in den vergangenen Monaten abgerissenen Auswärtsspielen fast immer ohne falsche Rücksichtnahme gepunktet hat. <p>  Bereits in der Vorsaison war die Mannschaft von Dieter Hecking von vielen Ausfällen geplagt und konnte so nie ihr volles Potential ausschöpfen.  <p> In der laufenden Saison haben es sich die Gladbacher Fohlen offenbar in einer Achterbahn bequem gemacht: Nachdem die Borussia auf den völlig verkorksten Saisonstart zunächst mit einer langen Siegesserie reagierte, scheint es nun wieder mit aller Konsequenz nach unten zu gehen.  </pre>


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<pre> Groß war der Frust beim FC Ingolstadt nach der 0:2-Niederlage in Dortmund. Insbesondere das Schiedsrichter-Gespann brachte die Emotionen bei den Schanzern zum Kochen. Bei einem Eigentor von Hummels, das die 1:0-Führung des FCI bedeutet hätte, entschied der Unparteiische auf Foul.  <p> Nach der Nullnummer zum Liga-Auftakt zuhause gegen Eintracht Frankfurt kassierte der SCF auswärts bei RasenBallsport Leipzig eine schmerzhafte 1:4-Pleite. Die Freiburg-Defensive scheint gegen die Sachsen besonders anfällig zu sein.  <p>  Allzu viele Punkte dürfen die Frankfurter auf die Konkurrenz aus Leipzig (4.) und Gladbach (3.) folglich nicht mehr verlieren. <p>  Dabei wird es jedoch auch auf ihn ankommen. Erst am Freitag wurde er verpflichtet, nur ein einziges Mal trainierte er mit der Mannschaft und in Freiburg war er bereits dabei — in der 67. Minute wurde er eingewechselt.  <p> Zwar dominierten die Gäste die ersten Minuten und scheiterten bereits kurz nach Anstoß am Pfosten, doch nach einigen eklatanten Fehlern in der Defensive der „Werkself“ folgten zwei Elfmeter für Gladbach.  </pre>


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